Die Woche

Im Laufe unserer Studie ueber die verschiedenen Kalender begegnen wir immer wieder einer weiteren Zeiteinteilung, die sich zu Jahren und Monaten hinzugesellt: der Woche.

Ich nehme an, dass Sie sich, wie ich, dazu einige Fragen stellen:

Halten wir gleich fest, dass wir das Wort Woche hier in seinem strengen Sinn nehmen, naemlich als Gruppe von sieben Tagen.

1) Woher stammt die Woche?

Praezisieren wir die Frage: Woher stammt ein fortlaufender Zyklus von sieben Tagen, benannt oder unbenannt?

Die Frage ist weniger einfach, als sie aussieht. Die Antwort ist es leider auch: Man weiss es nicht. Ich gebe also einige Hypothesen wieder, ohne sie, wie es manche gern tun, fuer sicher zu erklaeren.

Die Dauer von 7 Tagen soll auf die mittlere Dauer der Mondphasen zurueckgehen. Andere Schulen wollen diesen Sieben-Tage-Zyklus aus inneren biologischen Rhythmen ableiten. Das ist schon schwieriger zu schlucken.

Die fruehen Aegypter sollen den Monat nach den Mondphasen gegliedert haben.

In Babylon galt die Zahl Sieben als unheilvoll, und in der Aristokratie war es Brauch, am 7., 14., 21. und 28. Tag des Monats nichts Neues zu beginnen. Darin kann man sowohl den Ansatz einer Sieben-Tage-Woche sehen, wenn auch einer vom Dreissig-Tage-Monat unterbrochenen, als auch die Vorform eines woechentlichen Ruhetags.

Wenn man hinzufuegt, dass die Babylonier, und vor ihnen schon die Sumerer, sieben „Planeten“ kannten, die sie jeweils einer Gottheit zuordneten, hat man vielleicht eine Erklaerung fuer die Entstehung der Sieben-Tage-Woche. Mehr als eine Hypothese ist es aber nicht.

Fest steht immerhin, dass die Hebraeer die Woche kannten, wie man in der Genesis sehen kann:

Genesis 29
27 Erfuelle zunaechst die Woche mit dieser hier, dann geben wir dir auch jene fuer den Dienst, den du mir noch weitere sieben Jahre leisten wirst.

28 Jakob tat es so und erfuellte die Woche mit ihr. Und [Laban] gab ihm seine Tochter Rahel zur Frau.

Haben die Hebraeer den Gebrauch der Woche waehrend ihres erzwungenen Aufenthalts in Babylon uebernommen?

Mose, dem man die Erfindung dieser beruehmten Woche manchmal zuschreibt, hat jedenfalls nur eine Regel fuer die Einhaltung des Sabbats festgelegt. Doch das ist eine andere Geschichte. Darauf kommen wir spaeter zurueck.

Im weiteren Verlauf verbreitete sich die Woche auf verschiedenen Wegen ueber weite Teile der Welt, in einem mal mehr, mal weniger „entwickelten“ Zustand. Auf diese Entwicklung kommen wir im naechsten Abschnitt zurueck.

Um die Zeit der Geburt Christi war sie im Roemischen Reich bereits weit verbreitet. Im 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung hatte sie Indien erreicht und breitete sich dann nach Tibet, Birma, Nepal, Thailand und Ceylon aus. Gegen Ende des 1. Jahrhunderts gelangte sie unter der Song-Dynastie nach China. Spaeter setzte sie sich in den christlichen Reichen Europas durch, fuer Frankreich etwa ab dem 3. Jahrhundert. Auch der Islam uebernahm sie und trug zu ihrer Verbreitung bei.

Heute wird sie in allen Laendern der Welt verwendet, wenn auch manchmal nur aus wirtschaftlichen Gruenden.

Bevor wir zum naechsten Teil uebergehen, noch zwei Worte zum Anfang der Genesis, wo es heisst, Gott habe die Welt in sechs Tagen geschaffen und am siebten geruht. Natuerlich handelt es sich dabei nicht um „unsere“ Tage. Wie sollte das auch sein, wenn der Tag aus der Drehung der Erde in ihrem Umlauf um die Sonne hervorgeht und es diese Dinge noch gar nicht gab? Man sollte also besser nicht am woertlichen Sinn des Alten Testaments festhalten, wenn man die Entstehung der Woche ernsthaft erklaeren will. Und was die „Ruhe“ betrifft, verweise ich auf den apostolischen Brief Johannes Pauls II. zu diesem Thema.

2) Woher stammen die Namen der Tage und ihre Reihenfolge?

Um diese Frage zu beantworten, muessen wir uns ein wenig mit antiker Astronomie und Astrologie befassen.

Die Babylonier hatten bemerkt, dass sich bestimmte Himmelskoerper vor dem Hintergrund der Fixsterne bewegen. Sie zaehlten sieben davon und gaben ihnen schon im 20. Jahrhundert v. Chr. den Namen einer Gottheit, ohne den Gestirnskoerper mit der Gottheit selbst gleichzusetzen. Man sagte also zum Beispiel „der Stern des Mars“ und nicht einfach „Mars“. Spaeter verschwand dieser Zusatz und der einfache Name blieb.

Im 5. Jahrhundert ersetzten die Griechen die Namen der semitischen Goetter durch die ihrer eigenen Goetter, wobei sie deren Aufgabenbereiche moeglichst beibehielten.

Im 1. Jahrhundert v. Chr. taten die Roemer dasselbe.

So kommen wir zu der folgenden Tabelle, in der diese sieben Gestirne und ihre aufeinanderfolgenden Namen erscheinen:

Deutsch Babylonisch Griechisch Roemisch
Mond Sin Selene Luna
Merkur Nabou Hermes Mercurius
Venus Ishtar Aphrodite Venus
Sonne Shamash Helios Sol
Mars Nergal Ares Mars
Jupiter Mardouk Zeus Jupiter
Saturn Nin Urta Kronos Saturnus

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum wir ueber Planeten sprechen, wo wir doch eigentlich die Woche erklaeren wollen.

Ganz einfach, weil ueber die Astrologie die astrologische Woche entstand. Sie speist sich aus mehreren Einfluessen, orientalischen, babylonischen, aegyptischen und hebräischen. In Rom verbreitete sie sich schon unter Augustus und setzte sich im 2. Jahrhundert durch.

Das Prinzip war, jede der 24 Tagesstunden unter die Schirmherrschaft einer planetarischen Gottheit zu stellen. Jeder Tag trug den Namen des Gestirns, das ueber seine erste Stunde herrschte.

Dafuer musste man zunaechst eine Reihenfolge der bekannten Planeten festlegen. Diese richtete sich nach ihrem damals vermuteten Abstand von der Erde, die als Mittelpunkt des Universums galt. Alles drehte sich also um sie. Darum zaehlte man auch die Sonne zu den „Planeten“.

Dabei standen sich zwei Schulen gegenueber: eine „aegyptische“ Ordnung, der etwa Platon, Aristoteles oder Eratosthenes folgten, und eine „chaldaeische“ Ordnung, mit Namen wie Pythagoras, Archimedes, Hipparch und Ptolemaeus verbunden.

Am Ende setzte sich die chaldaeische Ordnung durch. Die absteigende Reihenfolge der Planeten lautete:

Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur, Mond

Von dort aus kann man die Stundenfolge ueber sieben Tage aufbauen und den Namen jedes Tages bestimmen:

Stunde Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Tag 5 Tag 6 Tag 7
1 Saturn Sonne Mond Mars Merkur Jupiter Venus
8 Saturn Sonne Mond Mars Merkur Jupiter Venus
15 Saturn Sonne Mond Mars Merkur Jupiter Venus
22 Saturn Sonne Mond Mars Merkur Jupiter Venus
23 Jupiter Venus Saturn Sonne Mond Mars Merkur
24 Mars Merkur Jupiter Venus Saturn Sonne Mond

Astrologen erklaeren die Reihenfolge der Tage etwas anders, auch wenn sie von derselben Planetenfolge ausgehen. Die sieben Gestirne bilden die Ecken eines Heptagons, dessen Verbindungslinien die Namen der Tage hervorbringen.

Die Reihenfolge der Tage nach astrologischer Auffassung. Man muss nur bei einem beliebigen Planeten, also einem Tag, beginnen und den Pfeilen folgen, um den Namen des naechsten Tages zu erhalten.

Nun koennen wir die Wochentagsnamen aufstellen, wie die Roemer der vorchristlichen Zeit sie kannten. Nur damit wir uns besser orientieren koennen, habe ich in die erste Spalte den heutigen franzoesischen Namen gesetzt, auch wenn er nicht unmittelbar aus dem lateinischen Namen stammt. In solchen Faellen erscheint er im Original in Blau.

Graffito auf einer roemischen Mauer in Pompeji, das, in der linken Spalte, Reihenfolge und Namen der Tage der roemischen Woche belegt.
Graffito auf einer roemischen Mauer in Pompeji, das, in der linken Spalte, Reihenfolge und Namen der Tage der roemischen Woche belegt. © Time in Roman Religion / Gary Forsythe (2012, p132)
Franzoesischer Name Roemischer Name
samedi saturnus dies
dimanche solis dies
lundi lunae dies
mardi martis dies
mercredi mercurii dies
jeudi jovis dies
vendredi veneris dies

Wie wir gleich sehen werden, erbten die Laender der Welt, oder wenigstens bestimmte Sprachen, aus den roemischen Kalendern der vorchristlichen oder christlichen Zeit diese „planetarischen“ Wochentage. Manche uebernahmen sie unveraendert, andere passten sie ihren eigenen Goettern an. Wieder andere entschieden sich fuer eine reine Nummerierung, mit genau benannten Ausnahmen fuer einzelne Tage. Kurz: unendlich viele Kombinationen, von denen wir uns einige Merkmale naeher ansehen.

Es waere schwierig, aber durchaus spannend, die Einflusswege der einen Woche auf die andere nachzuzeichnen. Vielleicht kaeme dabei sogar das Muster wirtschaftlicher Abhaengigkeiten zum Vorschein.

Ich habe in einer etwas pompoes betitelten Seite, die Woche in der Welt, einige Wochentagsnamen nach Sprachen zusammengestellt. Vollstaendig ist das nicht und fuer sich genommen auch nicht besonders wichtig. Es soll Ihnen nur ein paar Beispiele liefern, die diese Studie stuetzen.

Kehren wir zu unserer Woche zurueck. Die oben beschriebene Form wurde in Indien nahezu unveraendert uebernommen. Im Sanskrit findet man zum Beispiel Ravivara fuer den Tag der Sonne, Somavara fuer den Tag des Mondes, Mangalvasara fuer den Tag des Mars, Budhavasara fuer Merkur, Guruvasara fuer Jupiter, Shukravasara fuer Venus und Shanivasara fuer Saturn.

In England wurden einige roemische Namen beibehalten, andere Tage aber mit nordischen Goettern neu besetzt:

Man erkennt dennoch den Willen, den Ersatzgoettern dieselben grundlegenden Eigenschaften wie den roemischen zuzuweisen.

Wann wurde aus dem dies Saturni der dies Sabbati? Warum traf es gerade den Saturntag und keinen anderen? Und warum wurde dieser Tag an das Ende der Woche verschoben, sodass sich die uebrigen Tage weiterdrehten, die urspruengliche Reihenfolge aber erhalten blieb? Auf diese drei Fragen habe ich, ganz ehrlich, keine Antwort.

Fest steht nur, dass die Tage in der Bibel schlicht durchnummeriert werden, mit Ausnahme des letzten, des Sabbattages, dem Mose seine besondere Eigenschaft als Ruhetag gab: «Seht, dass der Herr euch den Sabbat gegeben hat; darum gibt er euch am sechsten Tag Brot fuer zwei Tage. Jeder bleibe an seinem Ort; niemand verlasse ihn am siebten Tag.» Exodus XVI,29.

Das juedische Volk verwendet diese Bezeichnungen bis heute. Auf Hebraeisch heissen die Tage: Yom rishon fuer den ersten Tag, Yom sheni fuer den zweiten, Yom shlishi fuer den dritten, Yom Revi'i fuer den vierten, Yom chamishi fuer den fuenften, Yom shishi fuer den sechsten und Shabat fuer den Sabbattag. Das entspricht unseren Sonntagen bis Samstagen.

Der Ersatz von saturnus dies durch sabbatum dies machte geradezu Karriere. Der Verweis auf den Sabbat findet sich in allen romanischen Sprachen und in fast allen Sprachen der christlichen Welt wieder.

Das französische Wort für Samstag geht über das altfranzösische Sambedi auf sabbatum dies zurück.

Wenn der Sabbat der Tag der Gottesverehrung und der offizielle Ruhetag ist, dann taucht im christlichen Rom bald ein weiterer Herrentag und Ruhetag auf: der Sonntag.

Wie wir auf der Seite zum liturgischen Kalender gesehen haben, konnte die junge Kirche nicht einfach den Weg des Judentums weitergehen. Da der Glaube an Christus in dieser entstehenden Kirche den Mittelpunkt bildete, musste man einen anderen Wochentag als den Sabbat fuer die Verehrung waehlen. Es gab einen besonders starken Zeitpunkt im christlichen Leben: die Auferstehung. Diese woechentliche Ostern wurde geheiligt.

Der heilige Ignatius von Antiochien, gestorben um 107: Diejenigen, die nach der alten Ordnung lebten, sind zur neuen Hoffnung gekommen. Sie beobachten nicht mehr den Sabbat, sondern den Sonntag, den Tag, an dem unser Leben durch Christus und durch seinen Tod aufgegangen ist.

Der Tag der Sonne, solis dies, wurde also zum Tag des Herrn, dominicus dies, um an die Auferstehung zu erinnern. Diese christliche Bezugnahme findet sich in allen heutigen romanischen Sprachen wieder.

Das franzoesische dimanche selbst geht auf dominicus dies zurueck.

Anfangs war der Sonntag nur ein Feiertag im Sinne einer Feier. Seinen Charakter als Ruhetag verdankt er Kaiser Konstantin.

So lautet das am 7. Maerz 321 erlassene Gesetz: «Alle Richter, Stadtbewohner und Handwerker sollen am verehrungswuerdigen Tag der Sonne ruhen. Die auf dem Land aber sollen sich ruhig und frei der Bearbeitung ihrer Felder widmen, weil es haeufig keinen anderen Tag gibt, der sich besser fuer die Aussaat oder das Setzen der Reben eignet; man darf also die guenstige Zeit nicht versaeumen und dadurch die wohlwollenden Absichten des Himmels verfehlen.» Code Justinianus, Buch III, Titel 12, Gesetz 3.

Halten wir nebenbei fest, dass Konstantin selbst kein besonders gutes Beispiel abgibt, wenn er den Sonntag „Tag der Sonne“ nennt, obwohl er eigentlich „Tag des Herrn“ haette sagen muessen.

Damit koennen wir jetzt die Herkunft der Wochentagsnamen in unserem Kalender zusammenstellen.

Tag Herkunft Planet
Sonntag Dominicus dies
Montag Lunae dies Mond
Dienstag Martis dies Mars
Mittwoch Mercurii dies Merkur
Donnerstag Jovis dies Jupiter
Freitag Veneris dies Venus
Samstag Sabbatum dies

Die Kirche versuchte noch einmal, den Tagesnamen ihren heidnischen Charakter zu nehmen, indem sie die Tage einfach nummerierte: feria secunda fuer Montag, feria tertia fuer Dienstag, feria quarta fuer Mittwoch, feria quinta fuer Donnerstag und feria sexta fuer Freitag. Erfolg hatte das kaum. Im Portugiesischen hat sich diese Form aber gehalten: Domingo, Segunda-feira, Terca-feira, Quarta-feira, Quinta-feira, Sexta-feira, Sabado.

Noch eine letzte Beobachtung, bevor wir zur naechsten Frage uebergehen.

Ich habe mir sagen lassen, oder vielmehr gelesen, dass im Lateinischen die Wortstellung nur wenig ueber die syntaktischen Beziehungen aussagt. Man kann also ebenso gut Martis dies wie dies Martis sagen.

Daraus ergeben sich Sprachen, die das Element di an den Anfang setzen, andere stellen es ans Ende, wieder andere lassen es ganz fallen und behalten nur den Namen der Gottheit bei.

Ein paar Beispiele:

Natuerlich uebersetzen manche Laender auch einfach dies, also Tag, in ihre eigene Sprache, wie im Deutschen, wo daraus Tag wird: Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, manchmal auch Sonnabend.

Wenn wir also gemeinsame Elemente der Wochentage suchen, wie sie in der Welt ueberwiegen, finden wir im Wesentlichen:

3) Welcher ist der erste Tag der Woche?

Wir haben gesehen, dass die Reihenfolge der Tage eine endlose Kette ist: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch ... Sie verliert sich nach hinten wie nach vorn.

Der erste Tag der Woche ist derjenige, den man dazu macht.

Wir haben gesehen, dass dieser erste Tag einmal der Samstag war und spaeter der Sonntag.

Die angelsaechsischen Laender betrachten bis heute den Sonntag als ersten Tag.

Im Deutschen heisst der Mittwoch Mittwoch, also Mitte der Woche. Das setzt voraus, dass der Sonntag der erste Tag ist. Im Griechischen heisst der Montag Deutera, zweiter Tag. Auch dort taucht der Sonntag damit als erster Tag auf.

In Frankreich ist die Sache weniger einfach. In der aus dem christlich-roemischen Kalender ueberkommenen Woche galt der Sonntag zunaechst als erster Tag. In ihrer siebten Ausgabe von 1878 definierte die Academie francaise den Sonntag noch als ersten Tag der Woche.

Die schlichte Logik will allerdings, dass man erst arbeitet und sich dann ausruht. Zusammen mit dem Begriff des week-end fuehrt das im heutigen Gebrauch dazu, dass die Franzosen den Montag als ersten Tag ansehen. In der achten Ausgabe von 1932 aenderte die Academie francaise ihre Definition und betrachtete den Sonntag nun als letzten Tag der Woche. Ein Blick in den Postkalender oder in uebliche Agenden reicht, um sich davon zu ueberzeugen.

Aus Gruenden der Harmonisierung hat die Internationale Organisation fuer Normung in ihrer Norm ISO 8601 festgelegt, dass „eine Woche am Montag beginnt“.

Natuerlich verfolgt diese Entscheidung nur den Zweck, Geschaeftskalender aufeinander abzustimmen. An den Gewohnheiten und Traditionen der Laender der Welt aendert sie nichts.

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